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Arnika – Arnica montana (Bergwohlverleih, Fallkraut, Kraftwurz)

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Arnika – Arnica montana (Bergwohlverleih, Fallkraut, Kraftwurz)

​​​​​Kraut, mehrjährig, bis zu cm hoch.
de.wikipedia.org/wiki/Arnika
Blüht im
Sammelzeit: ­­­­Juli, ­­­August
Man verwendet das ganze Kraut, die Blüten, die Wurzeln als Tinktur.
Wirkt ​​​​​​​​​​​​​​​​​schmerzstillend, ​​​​​​​​​​​​​​​​​​​krampflösend, ​​​​​​​​​​​​​​​​​schweißtreibend, ​​​​​​​​​​​​​​durchblutungsfördernd, ​​​​​​​​​entzündungshemmend, ​​​harntreibend, ​​​​​antibakteriell, hautreizend bei ​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​Neuralgien, ​​​​​​​​​​​​​​​​​​Zahnfleischentzündung, ​​​​​​​​​​​​​​​​​Hautprobleme, ​​​​​​​​​​​​​​​Furunkel, ​​​​​​​​​​​​​​Insektenstiche, ​​​​​​​​​​​​​Atembeschwerden, ​​​​​​​​​​​​​Halsentzündung, ​​​​​​​​​​​​Erkältung, ​​​​​​​​​​​​Rheuma, ​​​​​​​​​​Muskelkater, ​​​​​​​​Magenkrämpfe, ​​​​​​​Herz-Kreislauf, ​​​​Krampfadern, Gelenkbeschwerden, Gicht, Heiserkeit, Herzbeschwerden, Prellungen, ­​​​​​​​​​​​​​​Ekzeme, ­​​​​​​​​​​​​​Husten, ­​​​​​​​​​Magen- und Darmstörungen, ­​​​​​​​​Durchfall, ­​​​​Herzschwäche

NICHT ANWENDEN bei Kleinkinder, Korbblüter-Allergie, Schwangerschaft, Stillen, frischen offenen Wunden

Standort

sauer, vollsonnig

Quelle:

Schöllkraut – Chelidomium maius (Aflkraut, Augenkraut, Blutkraut, Bockskraut, Gschwulstkraut, Gilbkraut, Goldkraut, Gottesgabe, Herrgottsblatt, Herrgottsgnade, Himmelsgabe, Krätzenkraut, Marienkraut, Nagelkraut, Schälerkraut, Schälkraut, Schellkraut, Schinnkraut, Schindwurz, Schwalbenkraut, Schwalbenwurz, Teufelsmilchkraut, Trudenmilchkraut, Warzenkraut, Ziegenkraut)

Schöllkraut – Chelidomium maius (Aflkraut, Augenkraut, Blutkraut, Bockskraut, Gschwulstkraut, Gilbkraut, Goldkraut, Gottesgabe, Herrgottsblatt, Herrgottsgnade, Himmelsgabe, Krätzenkraut, Marienkraut, Nagelkraut, Schälerkraut, Schälkraut, Schellkraut, Schinnkraut, Schindwurz, Schwalbenkraut, Schwalbenwurz, Teufelsmilchkraut, Trudenmilchkraut, Warzenkraut, Ziegenkraut) published on Keine Kommentare zu Schöllkraut – Chelidomium maius (Aflkraut, Augenkraut, Blutkraut, Bockskraut, Gschwulstkraut, Gilbkraut, Goldkraut, Gottesgabe, Herrgottsblatt, Herrgottsgnade, Himmelsgabe, Krätzenkraut, Marienkraut, Nagelkraut, Schälerkraut, Schälkraut, Schellkraut, Schinnkraut, Schindwurz, Schwalbenkraut, Schwalbenwurz, Teufelsmilchkraut, Trudenmilchkraut, Warzenkraut, Ziegenkraut)

Schöllkraut – Chelidomium maius (Aflkraut, Augenkraut, Blutkraut, Bockskraut, Gschwulstkraut, Gilbkraut, Goldkraut, Gottesgabe, Herrgottsblatt, Herrgottsgnade, Himmelsgabe, Krätzenkraut, Marienkraut, Nagelkraut, Schälerkraut, Schälkraut, Schellkraut, Schinnkraut, Schindwurz, Schwalbenkraut, Schwalbenwurz, Teufelsmilchkraut, Trudenmilchkraut, Warzenkraut, Ziegenkraut)

​​​​​Kraut, mehrjährig, bis zu 70 cm hoch.
de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6llkraut
Blüht ​​gelb im ​​​​​​Mai, ​​​​​Juni, ​​​​Juli, ​​​August, ​​​September, ​​Oktober
Sammelzeit: ­­­­­­Mai, ­­­­­Juni, ­­­­Juli
Man verwendet das blühende Kraut, den Saft, die Wurzeln als Saft, Tee, Tinktur.
Wirkt ​​​​​​​​​​​​​​​​​schmerzstillend, ​​​​​​​​​​​​​​​​​​​krampflösend, ​​​​​​​​​​​​​​​​​schweißtreibend, ​​​​​antibakteriell, ​​​​​pilztötend, hautreizend, zellwachstumshemmend, ​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​beruhigend bei ​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​Wunden, ​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​Allergien, ​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​Neuralgien, ​​​​​​​​​​​​​​​​​Hautprobleme, ​​​​​​​​​​​​​​Ödem, ​​​​​​​​​​​​Rheuma, ​​​​​​​​Magenkrämpfe, ​​​​​​​​Magenschleimhautentzündung, ​​​​Arteriosklerose, ­Asthma, Akne, Augenentzündung, Flechten, Geschwüre, Gicht, Hühneraugen, Krampfhusten, Schuppenflechte, Verstopfung, Warzen, ­​​​​​​​​​​​​​​Ekzeme, ­​​​​​​​​​​​​​Husten, ­​​​​​​​​​Magen- und Darmstörungen

NICHT ANWENDEN bei Leberschaden, Schwangerschaft, Stillen

Standort

feucht, halbschattig, stickstoffreich, warm

Es liebt die Nähe von Häusern und wächst gerne unauffällig an Mauern.

Quelle:

Hirtentäschel – Capsella bursa-pastoris

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Hirtentäschel – Capsella bursa-pastoris

​​​​​Kraut, einjährig, mehrjährig, bis zu 60 cm hoch.
de.wikipedia.org/wiki/Hirtentäschel
Blüht ​​​​​hell, ​​​rosa, ​​​weiß, ​​rot im ​​​​​​April, ​​​​​​Mai, ​​​​​Juni, ​​​​Juli, ​​​August, ​​​September, ​​Oktober, ​November
Sammelzeit: ­­­­­Juni, ­­­­Juli, ­­­August
Man verwendet das ganze Kraut als Bad, Tee, Tinktur, Umschlag.
Wirkt ​​​​​​​​​entzündungshemmend, ​​​​​​​​​​blutstillend, ​wehenfördernd, ​​​​​​adstringierend bei ​​​​Arteriosklerose, ­​​​​​​​​​​​​​​Ekzeme, ­​​Menstruationsbeschwerden –>

NICHT ANWENDEN bei Schwangerschaft

Standort

anspruchslos, halbschattig, vollsonnig

Es wächst dünn und unscheinbar an Wegrändern und wird kaum wahrgenommen, weil es so kleine Blätter hat. Wenn man es kennt, erkennt man es an seinen kleinen dreieckigen Täschchen.

Quelle: http://heilkraeuter.net/heilpflanzen/hirtentaeschel.htm

Rosmarin – Rosmarinus officinalis

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Ackerschachtelhalm (Zinnkraut) – Equisetum arvense

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Ackerschachtelhalm (Zinnkraut) – Equisetum arvense

​​​​​Kraut, ausdauernd, mehrjährig, bis zu 50 cm hoch.
de.wikipedia.org/wiki/Acker-Schachtelhalm
Blüht im (keine Blüte)
Sammelzeit: ­­­­­­Mai, ­­­­­Juni, ­­­­Juli
Man verwendet das frische Kraut als Bad, Tee, Tinktur, Umschlag.
Wirkt ​​​​​​​​​entzündungshemmend, ​​​​blutreinigend, ​​​harntreibend bei ​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​Blutende Wunden, ​​​​​​​​​​​​​​​​​Hautprobleme, ​​​​​​​​​​​​​​Frostbeulen, ​​​​​​​​​​​​Rheuma, ​​​​​Durchblutungsstörungen, ​​​​Krampfadern, ​Blasenentzündungen, ​Nierenleiden, ­​​​​​​​​​​​​​​Ekzeme, ­​​Menstruationsbeschwerden –>

Verwechslungsgefahr:

Es besteht an feuchten Standorten Verwechslungsgefahr mit dem Sumpf-Schachtelhalm (Equisetum palustre), der wegen seines Alkaloidgehaltes giftig sein soll.[9] Die Unterscheidung der beiden Arten ist von Laien etwas schwierig, zumal beide Arten an ähnlichen Standorten auftreten und sich auch vergesellschaften. Ein relativ sicheres Unterscheidungsmerkmal ist der Stängelquerschnitt. Im Vergleich beider Arten ist die Innenleitbahn des Ackerschachtelhalms deutlich größer als die des Sumpfschachtelhalms. Außerdem ist das erste Internodium des Seitentriebes länger oder mindestens so lang wie die dazugehörige Stängelscheide am Hauptspross. Beim Sumpfschachtelhalm sind die Zähne der Sprossscheiden in der Mitte eher dunkel und an der Spitze mit einem breiten Hautrand versehen.[10]

Standort

feucht, halbschattig, lehmig, sandig, tonig, vollsonnig

Er hat keine Blüten, sondern vermehrt sich durch Sporen. Im Frühjahr ist er eine blassgebliche stengelartige Pflanze, die nach kurzer Zeit verschwindet. Später wachsen dann grüne Sommertriebe, die früher gerne zum Putzen von Metall verwendet wurden, woher auch der Name Zinnkraut kommt.

Quelle: http://heilkraeuter.net/heilpflanzen/ackerschachtelhalm.htm

Baldrian – Valeriana officinale

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Schafgarbe – Achillea millefolium

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Pfefferminze – Mentha piperita

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